Frischer Wind für das Wohnquartier Rote Mühle

Frischer Wind für das Wohnquartier Rote Mühle

In vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden wurden nach der Wiedervereinigung neue Stadtteile entwickelt. Viele dieser Quartiere haben unter einem massiven Strukturwandel gelitten – so auch die Wohnsiedlung Rote Mühle im brandenburgischen Wittstock. Leerstand und Überalterung bedrohten die Zukunft der Anwohner. Das Beispiel zeigt, wie die Repositionierung durch gezielte Investitionen und ein aktives Quartiersmanagement gelingen kann.

Erschienen in der DW Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 01/2019

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