Projekte

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AKTUELLE PROJEKTENTWICKLUNGEN WOHNEN IN BERLIN / BÜNDNIS FÜR DEN WOHNUNGSNEUBAU

Das Jahr 1994 markierte den Beginn einer bis heute anhalten- den Zusammenarbeit mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin. Ähnliche Motive wie heute, bewogen die Verantwortlichen in der TREUCON Gruppe zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit mit Unternehmen des Landes Berlin. Das erste Projekt wurde im Sommer 1996 fertiggestellt. Der Hamburger Platz in Berlin-Weißensee, auf den wir später noch einmal zurückkommen werden. Mit den Projekten „Gartenhof Kiefholzstraße“ (Erwerber GEWOBAG AG) sowie „Wohnensemble Berlin-Friedrichfelde“ (Erwerber HOWOGE) hat die TREUCON nach einer längeren Pause zwischen 2000 und 2013 wieder die Bühne als Projektentwickler betreten.

Gerade die Herausforderungen, vor denen die deutschen Ballungszentren in Bezug auf die Bereitstellung von Wohnraum stehen, sehen wir in Berlin ganz deutlich. Die Stadt hat allein in den vergangenen fünf Jahren gut 175.000 Einwohner hinzugewonnen. Und dies war noch vor der Flüchtlingskrise und deren Auswirkungen. Städtebaulich verlangt das von uns – damit sind sowohl die Stadt wie auch die Immobilienwirtschaft gemeint – eine enorme Anstrengung, wenn Berlin weiterhin eine Stadt für alle Bevölkerungsgruppen sein soll.

Eine außergewöhnlich ansprechende Architektur, ein intelligenter Wohnungsmix, hohe Energieefzienz und vor allem ein zeitgemäßer Komfort zeichnen beide Projekte aus. Der Erwerb durch städtische Wohnungsbaugesellschaften unterstreicht die Rolle der TREUCON als wichtiger Partner im „Bündnis für den Wohnungsneubau“ in Berlin.

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PROJEKTE IN KOOPERATION MIT STÄDTISCHEN WOHNUNGSBAUSGESELLSCHAFTEN

TEUCON und die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin – das hat eine lange Tradition. Wie unsere attraktive Bundeshauptstadt haben auch wir uns weiterentwickelt. Von unserer ursprünglichen Konzentration auf das Fondsgeschäft haben wir uns gelöst und den Bereich Projektentwicklung kontinuierlich ausgebaut. Damit sind wir zu unseren Wurzeln zurückgekehrt. Als Partner von öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften haben wir uns einen Namen für qualitativ hochwertige, aber bezahlbare Wohnprojekte gemacht.

Um den Herausforderungen der Wiedervereinigung der zuvor geteilten Stadt Berlin in wohnungspolitischer Hinsicht gerecht zu werden, legte der Berliner Senat Anfang der 90-er Jahre eines der größten Wohnungsbauprogramme seiner Geschichte auf. Steuerlich indiziert und angetrieben durch die Effekte der Sonderabschreibungen für Investitionen in den neuen Bundesländern entstanden so mehrere Tausend Wohnungen in Berlin, die in den Boom-Jahren zwischen 1993 und 1999 immer neue Fertigstellungsrekorde bei Neubauwohnungen hervorbrachte. Die TREUCON Gruppe Berlin realisierte allein in diesem Zeitraum gemeinsam mit städtischen Wohnungsbaugesellschaften wie GESOBAU und HOWOGE in einer Vielzahl von Projekten ein Gesamt-Investitionsvolumen von annähernd 190 Mio. Euro und schuf so mehr als 1.300 Wohnungen für die Berlinerinnen und Berliner, davon allein 1.100 Wohnungen gemeinsam mit der HOWOGE.

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PROJEKTE MIT BESONDERER KÜNSTLERISCHER GESTALTUNG

Ebenfalls in Partnerschaft mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE und der PRIMA Wohnbauten Privatisierungs-Management GmbH entstand 1998 die Idee, ca. 1.100 Plattenbauwohnungen in Berlin-Lichtenberg im Rahmen von Finanzierungsmodellen in sog. „Geschlossenen Immobilienfonds“ zu modernisieren und instand zu setzen. Die Arbeitsgruppe „Stadtplanung + Architektur“ und die Architekten Heinken, Rüter und von Goßler hatten der üblichen Praxis der Sanierung von Plattenbauten allerdings einen Gegenentwurf unterbreitet, dem die TREUCON Gruppe Berlin als Mitinitiator über eine Tochtergesellschaft nicht fern bleiben konnte.

Das „GUSTAVO-Haus“ oder „Vitamine für die Seele“ wurde das herausragendste Projekt mit 296 Wohnungen in der Franz- Jacob-Straße 1/3 in Berlin-Lichtenberg „getauft“. Die künstlerische Gestaltung markiert das absolute Highlight in den vergangenen 25 Jahren der TREUCON Projekte. National und international beachtet wie das „Hundertwasser-Haus“ in Wien fand das GUSTAVO-Haus schnell prominente Unterstützer. Unter Schirmherrschaft von Frau Christiane Herzog ist die künstlerische Vermarktung des Projektes fast ausschließlich der karitativen Arbeit der „Mukoviszidose Stiftung“ zugutegekommen. Unermüdlich haben die Architekten der ASA um Unterstützung für das Projekt geworben.

Am 01. Oktober 1999 wurde das Projekt in einer feierlichen Eröffnung der Öffentlichkeit übergeben. „Am Rand von Lichtenberg grüßt freundlich ein großes Haus und leuchtet in ungewöhnlicher Farbigkeit. Konturen werden kurz erkennbar, hier ein Knie und dort ein Auge. Man erinnert sich an den Schöpfer dieser Formen und Farben: „GUSTAVO“.

GUSTAVO hat lange in Berlin gelebt und gearbeitet. Wollte er mit seinen Bildern die Sonne und die Farben seiner südlichen Heimat in das eher triste und kühle Berlin-Lichtenberg holen? Oder hat er in dieser Stadt das Land seiner Sehnsucht neu geschaffen, wie ein Fremder aus Mallorca es nur hier in einer pulsierenden neuen Metropole wie Berlin erschaffen kann? Im Nachhinein wird deutlich, dass es ein Projekt wie das GUSTAVO-Haus nicht gegeben hätte, ohne seine Initiatoren und seine nachhaltigen Unterstützer in der Politik der Bundesrepublik Deutschland und im Land Berlin. Das GUSTAVO-Haus ist bis heute einzigartig und das wird es für immer bleiben.

Wir danken daher insbesondere allen nachfolgend aufgeführten Personen im Besonderen: › Heinken, Rüter, von Goßler als Architekten › Johannes Rau, damaliger Bundespräsident › Hans-Dietrich Genscher, damaliger Bundesaußenminister › Christiane Herzog, Gründerin der „Mukoviszidose Stiftung“ › Peter Strieder, damaliger Senator für Stadtentwicklung › Dr. Volker Hassemer, damaliger Geschäftsführer „Partner für Berlin“ › Dr. Wolfram Friedersdorff, damaliger Bezirksbürgermeister Berlin-Lichtenberg › Andreas Geisel, damaliger Bezirksstadtrat für Bau- und Wohnungswesen und ehemaliger Senator für Stadtentwicklung im Land Berlin. Ohne deren Aufgeschlossenheit dem künstlerischen Projektansatz gegenüber und ohne den politischen Willen gäbe es dieses städtebauliche Gesamtkunstwerk nicht.

Es ist daher insbesondere auch für die TREUCON Gruppe ein Projekt- Highlight mit einem nicht zu unterschätzendem Alleinstellungsmerkmal. Das GUSTAVO-Haus war aber nicht nur in künstlerischer Hinsicht der größte Erfolg unserer Unternehmensgruppe: Nach 15 Jahren Laufzeit wurde die Immobilie im Jahre 2014 vom Eigentümer, einem von TREUCON geführten Geschlossenen Immobilienfonds planmäßig veräußert. Der Investitionserlös (return on invest) für die Anleger betrug bezogen auf das ein- gesetzte Eigenkapital nach Steuern nahezu 8,5 % p.a. – ein nie wieder erreichter Wert in unseren Wohnimmobilienfonds. „Vitamine für die Seele“ hieß es zu Beginn – „Vitamine für die Altersvorsorge“ hieß es am Ende für die Kapitalanleger. Typisch TREUCON. Authentisch und Detail versessen. In jedem einzelnen Projekt. Von der Idee bis zur Realisierung.

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PROJEKTE IM LAND BRANDENBURG TEILS MIT ÖFFENTLICHER WOHNUNGSBAUFÖRDERUNG

Ihrer wohnungspolitischen Verantwortung ist die TREUCON Gruppe Berlin in den 90-er Jahren aber nicht nur in der Bundeshauptstadt nachgekommen. Insgesamt wurden im Land Brandenburg zwischen 1994 und 1999 über 15 Wohnungsbauprojekte mit einem Gesamt-Investitionsvolumen in Höhe von mehr als 100 Mio. Euro realisiert. Eines der am meisten beachteten Wohnungsbauprojekte stellt dabei das Quartier „Rote-Mühle-Weg“ dar. Vom Familien gerechten Wohnen zum Generationen übergreifenden Wohnen ist das aktuelle Motto. Im Sommer 2015 feierte die Wohnanlage ihr 20-jähriges Bestehen. Eindrucksvoll sind die Vermietungsquoten, die durch eine konsequente Ausrichtung an den Mieterinteressen erreicht wurde.

Altersgerechtes Wohnen mit Service und speziellen auf die Generation 60+ ausgerichteten Betreuungsleistungen wird verknüpft mit dem Gedanken an ein echtes Miteinander im Quartier. Alt und Jung, täglich unterstützt durch ein modernes und zielgerichtetes Quartiers-Management. In fünf Jahren konnte die Vermietungsquote so auf nahezu 99 % gesteigert werden, nachdem die Zahlen in 2010 noch bei einer Leerstands-Quote von nahezu 20 % lagen. Gemeinsam kann man viel erreichen. Das gilt nicht nur in Wittstock. Das gilt in allen von TREUCON errichteten Beständen. Überzeugen Sie sich daher auch von der städtebaulichen Qualität unserer übrigen im Land Brandenburg realisierten Projekte:

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DIE TREUCON GRUPPE BERLIN ALS ASSET- UND PORTFOLIOMANAGER VON 1999 BIS HEUTE

Das Jahr 1999 markierte den Beginn einer bis heute beispiellosen Erfolgsgeschichte im Assetmanagement im Segment von Pflege- und Health Care Immobilien. TREUCON wagte den Schritt in eine Asset-Klasse, die wegen ihrer Komplexität und der erforderlichen detailgenauen Marktkenntnisse nicht einfach zu beherrschen ist. Nicht wenige Marktteilnehmer hatten und haben mit dem Management von Pflege- und Health Care Immobilien leidvolle Erfahrungen gemacht. Die Verantwortlichen in der TREUCON Gruppe Berlin haben in den vergangenen mehr als 15 Jahren gezeigt, dass Pflegeimmobilien einem ständigen Wandel ausgesetzt sind. Aktive Portfoliosteuerung, ständige Neuinvestitionen in Brandschutz- und Sicherheitstechnik sind nur einige wenige Streiflichter der Herausforderungen, denen sich das Management in der Asset Klasse „Pflege / Health Care“ stellen muss. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bis mindestens ins Jahr 2020 (Fondslaufzeit) wird das Portfolio nach heutiger Einschätzung noch durch TREUCON betreut. Ob dann eine Veräußerung im Rahmen des Investment-Managements erfolgt, oder ob das Portfolio weiter betreut wird, ist eine der spannenden Fragen dieser besonderen Immobilienbetreuung. Lassen Sie sich im Folgenden von 11 Immobilienvorhaben inspirieren, die es in sich haben – und das nicht nur für die alternde Generation:

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PROJEKTE IN GESCHLOSSENEN IMMOBILIENFONDS VON 1987 BIS 1999

Zu Beginn dieser Leistungsbilanz haben wir darauf hingewiesen, dass wir seit Gründung bis heute über 140 Projekte realisiert haben. Es ist daher auch nicht möglich, im Detail auf die vielen einzelnen Wohnungsbauprojekte einzugehen, die wir Ihnen in der nachfolgenden Rubrik vorstellen möchten, auch wenn jedes einzelne Projekt es verdient hätte. Lassen Sie sich von einer Vielzahl von Wohnungsbauvorhaben inspirieren, die wir vorrangig zwischen 1987 und 1999 fertiggestellt haben.

Sämtliche dieser Projekte sind in der Finanzierungsform des Geschlossenen Immobilienfonds entstanden. Im Zuge dieser Projekte ist ein Eigenkapital in Höhe von über 1 Mrd. Euro verwendet und anschließend verwaltet worden. Eine eindrucksvolle Bilanz. Insbesondere als Asset- und Fondsmanager, aber auch als Investmentmanager, denn viele der nachfolgend aufgeführten Wohnungsbauvorhaben sind bereits erfolgreich veräußert worden: Ganz im Sinne unserer Kapitalanleger.

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PROJEKTE ALS PRIVATE PLACEMENTS  

Einen Schwerpunkt der Unternehmensaktivitäten bildete seit 1993 die Investitionsmöglichkeit für besonders vermögende Privatkunden im Segment der sog. „fine private placements“.
Einzelanleger oder einzelnen Familien bot TREUCON die Möglichkeit in „maßgeschneiderte Wohnimmobilien-Investments“ zu investieren. In einer Vielzahl von Projekten sowohl im Land Berlin, als auch im Land Brandenburg, aber auch in einem Projekt im Land Sachsen haben wir in dieser Asset-Klasse insgesamt über 40 Projekte realisiert und in der Mehrzahl der Vorhaben auch während des Lebenszyklus der Immobilie als Asset- und Investmentmanager verwaltet. Maßgeschneidert am Anfang – maßgeschneidert im Falle der Veräußerung.

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ASSET MANAGER VON GESCHLOSSENEN IMMOBILIENFONDS MIT SONDERNUTZUNGEN

Seit Unternehmensgründung lag der Schwerpunkt unserer Aktivitäten im Wohnungsbau. Unabhängig von dieser bedeutendsten Asset-Klasse für die Unternehmensgruppe wurden aber immer wieder auch Projekte realisiert, die Immobilien in den Nutzungsarten Hotel, Einkaufszentren/Retail, Studentisches Wohnen, Büro und Pflege/Health Care hervorgebracht haben. Lassen Sie sich in den folgenden Projekten von unserer Leistungsbilanz außerhalb der Asset-Klasse „Wohnimmobilien“ begeistern:

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